Internetrecht

kKauf von Fälschungen im Internet
16.12.20 ∙ Französisches Internetrecht

Verkauf von Fälschungen im Internet

Es wird immer einfacher, alle Arten von Produkten online zu erhalten, einschließlich gefälschter Produkte. Finden Sie heraus, welche rechtlichen Schritte gegen die wachsende Praxis des Verkaufs gefälschter Waren über das Internet in Frankreich unternommen werden.

Kauf von E-Mails und rechtliche Aspekte
30.09.20 ∙ Französisches Internetrecht

Kauf von E-Mail-Adressen: Rechtliche Aspekte

Der Kauf von E-Mail-Datenbanken ist zwar eine effiziente Methode, um einen Kundenstamm, welcher der eigenen Tätigkeit am ehesten entspricht, zu erhalten, aber es handelt sich auch um eine Vorgehensweise mit vielen Beschränkungen, welche die Nutzung der Datenbanken erschwert und in manchen Fällen der Gesetzwidrigkeit sehr nahe kommen kann, wenn das Unternehmen die Bestimmungen der DSGVO nicht beachtet. Kauf von E-Mail-Datenbanken unterliegt Regeln Obwohl der Kauf von E-Mail-Datenbanken zahlreiche Vorteile hat, insbesondere das Erlangen der Kontaktdaten von tausenden von potentiellen Kunden und eine massenhafte Verbreitung zu geringen Kosten von Werbeangeboten, ist diese Vorgehensweise gesetzlich geregelt. Denn auch wenn diese Methode in…

Das Recht auf Vergessenwerden
25.08.20 ∙ Französisches Internetrecht

Das Recht auf Vergessenwerden

Es ist heutzutage gängige Praxis, wenn man sich über eine Person informieren möchte, den Namen dieser Person in Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, Bing oder Ecosia einzugeben. Diese Nachforschung kann jedoch die Privatsphäre verletzen. Möglicherweise hat die betroffene Person in der Vergangenheit Informationen über ihr Privatleben im Internet preisgegeben oder preisgeben lassen, die sie nicht oder nicht mehr ertragen kann. Es gibt viele seriöse Agenturen, die diese unerwünschten Informationen aufspüren. In unserer zunehmend digitalen Welt ist das Recht auf Vergessenwerden unentbehrlich geworden und wurde auf EU-Ebene zum Schutz der persönlichen Daten von EU-Bürgern verankert. Was ist das Recht auf Vergessenwerden?…

Klaick Wrapping mit AGBs
14.04.20 ∙ Deutsches Internetrecht

Wirksamkeit einer Gerichtsstandsvereinbarung bei Einbeziehung von AGB mittels „click-wrapping“

Fast jeder kennt sie, kaum einer liest sie – die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Doch so gerne und oft man sie auch überlesen mag – ihre Bedeutung in der Praxis ist nicht zu unterschätzen, denn sie stellen das wohl am häufigsten verwendete Mittel zur Vertragsgestaltung dar. In seinem Urteil vom 21. Mai 2015 entschied der Europäische Gerichtshof, dass ein Klick für die Annahme von Allgemeinen Geschäftsbedingungen reicht. Kauf online mit Annahme der AGBs mit einem click Im vorliegenden Fall vor Gericht geht es um einen Rechtsstreit zwischen einem einem Online-Händler und einem deutschen Autohändler über AGB. Der Autohändler kaufte ein Elektroauto zu…

Bewertungsportal
17.03.20 ∙ Französisches Internetrecht

Bewertungsdarstellung von Unternehmen auf einem Internet-Bewertungsportal

Bewertungen im Internet spielen eine immer wichtigere Rolle für Unternehmer und Shop Betreiber, da diese die Verkaufszahlen ihrer Waren und Dienstleistungen stark beeinflussen können. Der BGH hat in seinem Urteil vom 14. Januar 2020 entschieden, dass Bewertungsportale wie Yelp ihre Bewertungen mit einer automatisierten Software sortieren dürfen. Eine Fitnessstudiobetreiberin hatte geklagt, weil sie die auf dem Portal in Sternen angezeigte Gesamtbewertung, die viele positive Bewertungen nicht berücksichtigt hatte, für unfair hält. Bewertung durch Yelp unter die Lupe genommen Auf dem Internetportal Yelp können Verbraucher Hotels, Restaurants und Dienstleister wie Fitnessstudios mit einem bis fünf Sternen bewerten und diese Beurteilungen durch…

Neuer Erlass zum Hamon-Gesetz über die Pflichtangaben in den AGB für Verbraucher
09.03.15 ∙ Französisches Internetrecht

Gesetzliche Verbraucherrechte in den französischen AGBs und Erlass zum Hamon-Gesetz

Das französische Gesetz Hamon vom 17.3.2014, dessen Schlüsselmaßnahme die Einführung der Sammelklage (action de groupe) in das französische Verbrauchergesetzbuch (Code de la consommation) ist, hat das französische Verbraucherschutzrecht grundlegend verändert. Die Zielsetzung des Hamon-Gesetzes ist die Verstärkung des Verbraucherschutzes. So müssen seit dem Inkrafttreten dieses Gesetzes das Bestehen, die Anwendungsvoraussetzungen und der Inhalt der französischen gesetzlichen Gewährleistungsrechte bei einem Mangel des Verkaufsgegenstandes (garantie légale de conformité et garantie contre les défauts cachés de la chose vendue) und gegebenenfalls das Bestehen einer gewerblichen Garantie des Unternehmers bzw. Herstellers in den auf Verbrauchern anwendbaren AGBs erwähnt werden, unabhängig davon, ob die AGBs…

Das Hamon-Gesetz und die Verbraucherrechte in Frankreich
23.05.14 ∙ Französisches Internetrecht

Das Hamon-Gesetz und die Verbraucherrechte in Frankreich

Das neue französische Hamon-Gesetz vom 17.03.2014 Das Hamon-Gesetz vom 17.03.2014 über den Verbraucherschutz, das am 18.03.2014 im französischen Bundesanzeiger veröffentlicht wurde, hat erhebliche Änderungen im französischen Verbraucherschutzrecht eingeführt. Das Gesetz enthält auch mehr als 160 Artikel. Da die mit dem Hamon-Gesetz vorgenommene Reform des französischen Verbraucherschutzrechts sehr umfangreich ist, beschränkt sich der vorliegende Artikel lediglich auf einige Bestimmungen dieses Gesetzes. Die neuen Bestimmungen schützen den französischen Verbraucher zunehmend. Einige wichtige Maßnahmen des Gesetzes im Verbraucherrecht Die bahnbrechendste Maßnahme dieser Reform des französischen Rechts ist die Einführung einer Sammelklage (action de groupe) im französischen Recht. Neben dieser wichtigen Neuerung wurden im…